Meine Geschichten
Auf Deine Wünsche werde ich mit Freude eingehen und Dir ein unvergessliches Abenteuer schenken. Ich weiss, dass Du schon länger darum ringst mit mir Kontakt aufzunehmen, nimm all Deinen Mut zusammen und melde Dich bei mir, Du wirst schnell merken, dass Du das keines Falls bereuen wirst. Denn auch Du hast Anrecht auf körperliche Zärtlichkeit und Aufmerksamkeit, das heutzutage so oft zu kurz kommt.
Auf Deine Geschichten, Bedürfnisse und Verlangen freue ich mich. Bis bald Dein Marc
Geschichten aus meinem Callboy leben
(Die folgenden Damen und Orte sind nicht mit ihren richtigen Namen und Orten beschrieben)
Date in einem Café in Zürich
Eines Abends habe ich eine Nachricht von Kim auf meinem Handy. Wie jedes Mal bin ich gespannt, was für eine Dame mir da schreibt. Ich öffne die Nachricht und sehe auf dem Profilbild lediglich einen Hund, der auf einem Feld spielt. Sie schreibt mir: «Hallo Marc, ich wollte Dir schon lange mal schreiben. Für mich ist es das erste Mal und ich bin ein wenig nervös, aber für Dich wird es ja sicher Alltag sein. Gerne möchte ich Dich bei einem Date besser kennenlernen. Hast Du mal Zeit? Gruess Kim».
Ich treffe sie also in einem Café in Zürich. Auch ich bin ein wenig nervös. Ich weiss ja nie genau, ob die Chemie zwischen uns stimmt. Das Café ist ziemlich voll für einen Feierabend. Ich sehe eine Frau alleine am Tresen sitzen. Sie ist klein, blond, um die 55 Jahre alt und sehr attraktiv. Sie sieht mich an und lächelt. Ich erwidere das Lächeln und merke gleich: Das muss Kim sein. Ich begrüsse sie herzlich mit einer Umarmung und setze mich neben sie. Wir bestellen uns ein Getränk und reden über unsere Hobbys, Berufe und natürlich auch darüber, was jetzt da gerade passiert. Sie hat schöne blaue Augen, die mich voll in ihren Bann ziehen.
Auf einmal legt sie ihre Hand auf den Tresen auf meine Seite. Ich deute das als Zeichen des Vertrauens und lege meine Hand auf ihre. Wir merken beide, dass es für uns stimmt. Meine andere Hand nehme ich von meinem Getränk weg und gleite mit den Fingern über ihr Ohr, um die Haare nach hinten zu streichen. Wir schauen uns in die Augen und ich merke, dass sie mich gerne küssen möchte. Also tue ich es: ein ganz schöner, sanfter Zungenkuss. Es durchströmt uns beide und wir wissen, dass es weitergehen kann. Ich berühre sie an ihrem inneren Oberschenkel und wandere ganz diskret in Richtung Intimzone. Ich muss aufpassen, dass uns niemand sieht, wir sind ja schliesslich immer noch im vollbesetzten Café. Ich merke, wie Kim es immer mehr geniesst und schliesslich fragt: «Gehen wir in ein Hotel?» Ich erwidere mit einem: «Ja, gerne.»
Kim sucht uns also mit dem Natel ein Hotel in unserer Nähe. Nach ein paar Minuten ist sie fündig geworden und bucht das Zimmer. Sie bezahlt noch unsere Drinks und wir machen uns auf den Weg. Es ist ein langer Weg, denn oft halten wir an und küssen uns sinnlich. Aber die Vorfreude auf das, was im Hotel passieren wird, lässt uns doch vorwärtskommen.
Im Hotel angekommen, stehen wir an der Rezeption und checken ein. Es ist das Zimmer 435, also im vierten Stock. Wir nehmen den Aufzug. Im Lift küssen wir uns weiter, bis die 4 auf der Anzeigetafel steht. Wir gehen zur Zimmertüre, doch bei Kim geht das Schloss irgendwie nicht auf. Ich berühre sie von hinten am ganzen Körper, nehme die Zimmerkarte aus ihrer Hand und halte sie an den Türensensor – die Türe öffnet sich. Nun im Zimmer bestaunen wir zuerst einmal die Räume. Kim hat da ein sehr schönes Hotel ausgesucht: ein grosses Schlafzimmer und ein wunderschönes Bad, genau nach meinem Geschmack. Ich nehme Kim in den Arm und flüstere ihr ins Ohr: «Ein sehr schönes Zimmer hast Du Dir da ausgesucht. Ich freue mich jetzt schon, alles darin mit Dir auszuprobieren.» Wir gehen beide noch kurz duschen. Danach widme ich mich wieder vollkommen Kim. Ich lege die eine Hand an ihre Hüfte und ihren Rücken, mit der anderen Hand halte ich sie sanft am Hals und drücke ihren Kopf leicht nach oben, sodass ihr Hals mir völlig dargeboten ist und ich ihn küssen kann. Ich merke, wie sie es geniesst. Ich ziehe mein T-Shirt aus und werfe es zu Boden, damit ich schnell wieder ganz nah bei Kim bin. Ich ziehe auch ihr Oberteil über den Kopf und sehe ihre Brüste in ihrem wunderschönen BH. Ich denke mir, den hat sie sicher speziell nur für unser Date gekauft.
Ich küsse sie auf den Mund und auf das Dekolleté. Ich kann nicht mehr warten, nehme ihre eine Brust in meine Hand. Es fühlt sich so gut an, dass ich noch mehr möchte. Ich fahre langsam nach hinten, um den BH zu öffnen. Kim lässt es ohne Zögern zu. Nun ist sie oben völlig nackt und fühlt sich wohl dabei. Das ist das Zeichen, dass sie mir vollkommen vertraut. Meine Hand wandert langsam den Bauch hinunter und ich berühre ihre Intimzone über den Jeans. Sie spürt es und will noch mehr. Ich lege sie auf das Bett und ziehe ihr die Jeans aus. Ich küsse sie an den Beinen und den Innenschenkeln und streife zwischendurch ihre Intimzone, wo sie immer noch ihren wunderschönen Tanga trägt – passend zum BH. Ich spüre, wie sehr sie dort verwöhnt werden möchte und dass ihr Höschen schon richtig nass ist. Aber diesen Gefallen mache ich ihr noch nicht sofort. Ich wandere wieder nach oben zu ihren Brüsten und küsse ihre Nippel ganz sanft.
Mit den Händen ziehe ich ihr Höschen aus und werfe es in einem weiten Bogen weg. Dann gehe ich wieder nach unten und berühre ihre Klitoris ganz fein mit meiner Zunge. Sie zuckt ein wenig zusammen, aber ich mache weiter und führe gleichzeitig einen Finger ein. Ganz langsam und noch nicht so tief, gerade so, dass ich ihren G-Punkt erreiche. Ich nehme einen zweiten Finger dazu, stimuliere den G-Punkt und verwöhne gleichzeitig ihre Klitoris mit der Zunge. Ich merke, wie es immer intensiver für Kim wird. Ich erhöhe das Tempo meiner Bewegungen. Sie spürt meine kräftigen Arme und weiss, dass sie sich fallenlassen und zum Höhepunkt kommen kann. Ihr Gestöhnen wird immer lauter, ihr Becken schiesst nach oben und ich höre einen kleinen Schrei.
Alles Weitere bleibt im Schlafzimmer von Kim und mir geheim…
Massagedate
An einem Montagmittag sehe ich eine Nachricht auf meinem Telefon. «Hallo Marc, Du sprichst mich mit Deinem Profil sehr an. Ich würde gerne eine Massage von Dir bekommen, wie gehen wir da vor?» Ich schreibe ihr – leider erst drei Tage später – zurück: «Hallo, schön, dass Du Dich bei mir meldest. Gerne können wir uns bei Dir zu Hause verabreden oder wir gehen zusammen in ein Hotel.» Sie wünscht sich, dass ich zu ihr nach Hause komme. Das ist eine sehr gute Entscheidung. Ich tauche so zwar tief in ihr Privatleben ein, aber zu Hause ist sie einfach am entspanntesten, weil ihr alles vertraut ist. Wir machen also ein Treffen bei ihr aus.
Ich bereite mich zu Hause vor und packe alles Nötige für die Massage ein. Dabei stelle ich mich auch auf ein allfälliges Weitergehen ein. Es kann durchaus sein, dass sie nach der Massage noch mehr von mir möchte…
Bei ihr zu Hause angekommen, klingle ich an der Türe. Es ist ein grosses Haus mit vielen Zimmern. Als sie mich hereinbittet und in die Küche mitnimmt, sehe ich Familienbilder mit Mann und Kindern. Ich denke mir nicht viel dabei. Es ist ja oft so, dass Ehefrauen und Mamas mal eine Abwechslung oder seit Langem wieder einmal körperliche Zärtlichkeiten suchen. Sie bietet mir ein schönes, kaltes, im Licht golden schimmerndes Bier an. Sie selbst trinkt Champagner. Wir reden etwa eine Stunde über Gott und die Welt. Sie erzählt mir auch, dass ihr Mann für zehn Tage auf Geschäftsreise ist und sie einfach gerne mal wieder körperliche Nähe sucht. Sie ist eine sehr gepflegte Frau, ich schätze sie auf Mitte fünfzig. Wir besprechen natürlich auch das Thema Massage und was sie heute erwartet. Darum weiss ich nun, was sie will – und trotzdem kann sie unser Zusammensein jederzeit abbrechen.
Sie begleitet mich in ein Nebenzimmer, ich denke mal, es ist ein Gästezimmer. Ich sage ihr, dass sie noch kurz duschen soll und ich dann bereit für sie sei. Sie kommt nackt, nur mit einem Handtuch bedeckt, zu mir ins Zimmer und lächelt ein wenig verlegen. Was ich durchaus verstehe – sie hat sich schliesslich seit ca. 30 Jahren keinem anderen Mann mehr entblösst. Ich nehme sie an der Hand, begleite sie zum Bett und bitte sie, sich hinzulegen. Sie legt sich auf den Bauch und ich öffne das Handtuch. Ich streichle sie sanft am Rücken und am Hals. Ich merke schnell, dass sie es geniesst. Ich nehme meine Massagecreme, gebe sie auf meine Handflächen und verreibe sie, damit sie meine Körpertemperatur annimmt. Ich beginne die Massage am Nacken, am Hals und am oberen Rücken. Langsam wandere ich nach unten zum Lendenbereich. Meine Massagen sind keine Sportmassagen; sie sind sanft und dienen der Erholung.
Ich gehe weiter nach unten zu den Oberschenkeln und Waden. Ich berühre wie ungewollt immer wieder ihre äusseren Schamlippen, was sie ziemlich erregt. Nach mehreren dieser scheinbar zufälligen Berührungen widme ich mich ganz der Intimzone. Sie protestiert nicht und ich spüre an ihren Bewegungen, dass sie es absolut geniesst. Ich fordere sie auf, sich umzudrehen, was sie gerne tut. Nun liegt sie mit geöffneten Beinen vor mir und öffnet sich mir voll und ganz. Das ist das höchste Vertrauenszeichen, das eine Frau mir geben kann.
Da von Anfang an klar war, dass sie keine Küsse und auch keine Oralbefriedigung möchte, gibt es für mich nur eines: die Befriedigung mit den Händen. Ich liebe das… Ich dringe mit zwei Fingern in sie ein und finde sofort ihren G-Punkt. Er ist durch die Erregung bereits ein wenig angeschwollen und fühlt sich leicht rau an. Ich massiere ihn zuerst langsam und berühre mit der anderen Hand ihre Klitoris. Sie geniesst es extrem. Nach etwa vier bis sechs Minuten entscheide ich mich, einen Schritt weiterzugehen – bei rund der Hälfte aller Frauen funktioniert diese Methode. Ich lehne mich mit meinem Oberkörper über ihren Bauch, damit ich mehr Kraft mit der Hand ausüben kann. Ich nehme die linke Hand von der Klitoris weg, drücke den Mittelfinger und den Ringfinger der rechten Hand stark nach oben und wiege sie mit extrem schnellen und intensiven Bewegungen über den G-Punkt.
Sie atmet immer schneller und schneller, ihr Stöhnen wird lauter, bis sie sich völlig zusammenzieht. Alle Muskeln im Unterleib verkrampfen sich und extrem viel Vaginalflüssigkeit tritt aus. Man nennt das «Squirting» – manche Frauen haben extreme, pulsierende Ausströme, manche nur kleine Mengen, und etwa 50 Prozent gar keine, das ist immer unterschiedlich. Sie ist total erschöpft und möchte sich kurz erholen. Ich frage sie, wo die Dusche ist, und gehe mich kurz frisch machen. Als ich zurückkomme, ist sie bereits wieder angezogen und dankt mir für das Erlebnis. Wir trinken noch etwas zusammen in der Küche und verabschieden uns dann mit einer Umarmung wie alte Freunde.
Lebensbegleiter und Coaching
Eines Morgens hatte ich mal eine ganz andere Nachricht auf meinem Handy: «Hallo Marc, ich bin Maya und bin in einer ganz verzwickten Situation. Ich möchte Dir das nicht schreiben, ich möchte Dir das telefonisch sagen, ist das möglich?» Ich antwortete natürlich mit: «Ja, klar.» Also rufe ich sie am Abend an. «Hallo Maya, wie geht es Dir? Wie kann ich Dir helfen?» Sie erzählt mir von ihrer Situation: «Hallo Marc, mir geht es ausser diesem belastenden Thema sehr gut, danke. Ich bin 25 Jahre alt und hatte noch nie Sex. Jetzt möchte ich das mit Dir angehen – würdest Du das für mich machen?» Ich antwortete ihr: «Ja, sehr gerne. Und ich sage Dir, dafür hast Du mit mir genau den Richtigen ausgesucht. Ich bin einfühlsam und habe Verständnis für jede Situation, in der Du steckst.»
Wir verabreden uns also bei ihr zu Hause. Sie ist sehr nervös. Wir trinken zwei, drei Getränke, um uns zu lockern, und reden viel über die Arbeit und darüber, was sie bisher schon an körperlichen Zärtlichkeiten erlebt hat. Sie hat ein sehr schönes Gesicht, schöne Augen, ist gepflegt und überaus freundlich. Sie hat ein wenig mehr Kurven, als es von der Gesellschaft oft gewünscht wird, aber das macht sie mit ihrem Gesicht und ihrer Ausstrahlung absolut wett. Wir reden über sehr viele Dinge; sie wundert sich zum Beispiel, dass ich so viel über den weiblichen Zyklus, die Lust beim Eisprung und so weiter weiss.
Nach etwa anderthalb Stunden intensiven und intimen Gesprächs entscheidet sie, dass heute noch nichts passieren wird – was für mich auch absolut okay ist. Ich sage ihr beim Verabschieden noch, dass sie mich immer anschreiben kann, wenn sie Fragen zu Männern und dem Thema Sex hat. Sie bedankt sich sehr bei mir und ich fahre wieder nach Hause. An diesem Abend habe ich einer Person geholfen, einen Schritt weiter in ihrem Leben zu kommen. Ja, auch dafür sind wir da.
Spezieller Wunsch
Eine Begegnung bleibt mir noch sehr gut in Erinnerung. Es ist eine 38-jährige Frau mit zwei Kindern im Alter von zwei und fünf Jahren. Sie erzählt, dass sie seit dem zweiten Kind kein einziges Mal mehr Sex mit ihrem Partner hatte. Für sie ist das sehr belastend und sie zweifelt nach der Geburt an ihrem Körper und ihrer Intimzone – sie hat Angst, dass sich dort alles verändert hat. Zudem mag sie harten Sex; das mit den Blümchen und so ist nicht ihr Ding. Sie muss allerdings erst sehen, wie es sich nach zwei Jahren Sexpause und zwei Geburten anfühlt, vielleicht hat sie sich in der Zwischenzeit verändert. Bei den Pornos, die sie schaut, geht es auf jeden Fall immer hart zur Sache.
Wir treffen uns in einem Hotel in Zürich und gehen zuerst ins Hotelrestaurant, um etwas zu trinken. Wir reden über dies und das und natürlich auch über ihre Zweifel. Sie ist gross, sehr schlank und hat ein schmales Gesicht. Sie wirkt sehr verunsichert und sucht beim Reden selten den Blickkontakt. Ich beruhige sie mit meiner ruhigen Art und versichere ihr, dass eine Geburt mit der Intimzone optisch gar nichts macht. Ich hatte schon oft Kundinnen vor und nach einer Geburt, und da verändert sich das Aussehen nicht. Sie fühlt sich nach diesen rund 45 Minuten von mir verstanden und fragt mich, ob wir nach oben gehen. Ich sage: «Ja, gerne.» Ich merke, wie sie selbstsicherer wird.
Wir küssen uns erst im Zimmer nach einer Dusche, denn Hygiene ist mir sehr wichtig. Ich erinnere mich an ihren Wunsch nach härterem Sex, was mich nun selbst ein wenig verunsichert. Ich zeige es ihr natürlich nicht, aber ich muss trotzdem vorsichtig sein, damit dieses Erlebnis für sie unvergesslich wird. Das Vorspiel zieht sich in die Länge. Ich taste mich langsam an ihre Wünsche heran und merke, dass sie wirklich bereit für einen wilden Ritt ist. Ich nehme das dankend an und ziehe mir nach dem intensiven Vorspiel das Kondom an.
Zur Eingewöhnung wählen wir die Missionarsstellung. Ich dringe langsam in sie ein und mache ein, zwei ruhige Bewegungen. Als ich merke, dass alles in Ordnung ist und sie keine Schmerzen hat, packe ich ihre Pobacken mit meinen grossen, starken Händen. Ich halte ihr Gesäss so fixiert, dass sie sich mit ihrem Unterleib nicht mehr wegbewegen kann. Ich nehme sie hart und so tief, wie ich nur kann. Ich spüre, dass sie es geniesst, auch wenn es manchmal ein ganz klein wenig schmerzt. Aber das dominierende Gefühl überwiegt den Schmerz bei Weitem.
Ich drehe sie in die Doggy-Stellung an den Rand des Bettes. Ich stehe am Boden und dringe tief in sie ein. Auf einmal drückt sie ihre Hand gegen meinen Oberschenkel. Das ist für mich das Zeichen, dass ich zu tief bin. Darum winkele ich mich leicht ab, sodass ich zuerst mit meiner Hüfte an ihren Po stosse. So fühlt es sich für sie trotzdem so an, als würde ich sie voll nehmen, aber ich dringe nicht ganz so weit in sie ein. Diese Position halten wir für eine relativ lange Zeit, bis ich sie auffordere, sich aufs Bett zu legen und in die Seitenlage zu gehen. Ich hebe ihr linkes Bein an und dringe ein weiteres Mal in sie ein. Dieser Winkel ist nun besser als bei der Doggy-Stellung, sodass ich sie jetzt wieder maximal ausfüllen kann. Ich mache schnelle und harte Bewegungen. Das ist für uns beide absolut erfüllend und wir merken, dass wir bald an unserem Höhepunkt angelangt sind.
Ich bin bereit für das Finale, frage sie kurz, wie weit sie ist, und sie antwortet: «Ich bin bei 96 %!» Das ist das Zeichen für mich, Vollgas zu geben. Wir kommen gleichzeitig zum Orgasmus – das ist nicht oft der Fall, aber manchmal klappt es eben doch. Wir liegen noch eine Weile wortlos nebeneinander, bis ich aufstehe, um duschen zu gehen. Danach verabschieden wir uns. Sie übernachtet im Hotel und ich fahre nach Hause.